Freitag, 6. Juli 2007

Buchtipp: Hillary Clinton - Die Macht einer Frau

Hillary Rodham Clinton ist auf dem Sprung ins Weiße Haus, als erste Frau. Der Kampf um das mächtigste Amt der Welt hat begonnen, und die Journalisten-Legende Carl Bernstein schreibt ihre sicherlich beste Biographie: das bestechende Porträt einer Frau auf dem Weg zur Macht.

Wer ist diese außergewöhnliche Frau? Wofür steht sie? Einnehmend und unbestechlich geht der bestens informierte Journalist Carl Bernstein der Persönlichkeit wie der Politik Hillary Clintons auf den Grund. Er erzählt, wie sie in der Bürgerrechts-, Studenten- und Frauenbewegung in den sechziger Jahren politisch aktiv wird, als Juristin Karriere macht - und dann für Mann und Kind in die Provinz nach Little Rock, Arkansas, zieht. Mit dem strahlenden jungen Gouverneur kommt sie ins Zentrum der Weltpolitik zurück und kämpft an der Seite ihres fehlbaren Präsidentengatten um dessen politisches Überleben. Er hat sie persönlich verletzt, sie hat ihm politisch geschadet - und ihn und ihre Ehe immer wieder gerettet. Seit sieben Jahren ist sie demokratische Senatorin von New York, nun will sie 2008 die erste Präsidentin der USA werden.

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1 Kommentar:

mcthorogood hat gesagt…

Oh my God!

Hillary Rodham Clinton, the leading Democratic candidate for U.S. President, may be called as a material witness in the state of California, in what may be the largest election fraud in U.S. history. All news of this case has been effectively censored in the U.S. mainstream media. To read the full story, "For Clinton, 2000 Fund-Raising Controversy Lingers," in The Wall Street Journal, click here.

Hillary may have violated the law by not reporting large contributions to her successful 2000 campaign for the New York Senate. Mr. Peter F. Paul claims that his contributions were omitted from the public reports filed with the Federal Election Commission, and Hillary denies all knowledge of these contributions. See the latest ruling in Paul vs. Clinton.

Hillary even denies knowing Mr. Paul, who made the contributions to her 2000 Senate campaign. A video produced by the Equal Justice Foundation of America has been viewed more than 725,000 times. A case such as this would normally end any political aspirations for public office in the United States, and certainly raises questions about the fund-raising practices of the Clinton camp.