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Dienstag, 20. März 2012

Romney siegt auch in Illinois

Mitt Romney siegt ganz klar bei der Vorwahl in Illinois:

Romney 47%
Santorum 35%
Paul 9%
Gingrich 8%

Mittwoch, 14. März 2012

Romney baut Führung aus

Rick Santorum konnte gestern zwar in Alabama und Mississippi gewinnen, aber Mitt Romney konnte trotzdem seinen Vorsprung bei der Zahl der Delegierten für den Nominierungsparteitag ausbauen.

Die Delegiertenverteilung für Alabama und Mississippi sieht so aus:

Alabama:
1. Santorum, 34,5% - 18 Delegierte
2. Gingrich, 29,3% - 12 Delegierte
3. Romney, 29% - 11 Delegierte

Mississippi:
1. Santorum, 32,9% - 13 Delegierte
2. Gingrich, 31,3% - 12 Delegierte
3. Romney, 30,3% - 12 Delegierte

Zudem fanden aber auch noch zwei weniger beachtete Vorwahlen in Hawaii und American Samoa statt. Dort konnte Romney deutlich punkten:

Hawaii:
1. Romney, 45,4% - 9 Delegierte
2. Santorum, 25,3% - 4 Delegierte
3. Paul, 18,3% - 1 Delegierter

American Samoa:
Dort trafen sich 70 Republikaner zu einer Wahlversammlung und alle 9 Delegierte fielen auf Romney.

Das Gesamtergebnis der gestrigen Vorwahlen in Bezug auf gewonnene Delegiertenstimmen:

Romney - 41 Delegierte
Santorum - 35 Delegierte
Gingrich - 24 Delegierte
Paul - 1 Delegierter

Und hier der Gesamtstand nach 26 Vorwahlen:

Romney - 495 Delegierte
Santorum - 252 Delegierte
Gingrich - 131 Delegierte
Paul - 48 Delegierte

Für die Nominierung sind 1.144 Delegiertenstimmen notwendig.

Samstag, 3. März 2012

Romney gewinnt im Bundesstaat Washington

Mitt Romney hat die Vorwahl in Washington klar für sich entscheiden können:

Mitt Romney 38%
Ron Paul 25%
Rick Santorum 24%
Newt Gingrich 10%

Alle Aufmerksamkeit richtet sich jetzt auf den Super Tuesday, an dem in zehn Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden werden.

Freitag, 2. März 2012

Super-Wahltag am 6. März

Am sogenannten "Super Tuesday", finden in zehn Bundesstaaten Vorwahlen der Republikaner statt. An diesem Tag wird ein Drittel der für die Nominierung notwendigen Stimmen vergeben.

Wer hat die besten Chancen auf einen Sieg in den einzelnen Staaten?

Alaska: Paul (er ist der einzige Kandidat, der sich hier bemüht)
Georgia: Gingrich (das ist sein Heimatstaat)
Idaho: Romney (hier gibt es viele Mormonen)
Massachusetts: Romney (er war Gouverneur dieses Staates)
North Dakota: alle Kandidaten haben hier eine Chance
Ohio: Romney oder Santorum (beide liegen im Moment in Umfragen nahe beieinander)
Oklahoma: Santorum (liegt derzeit in Umfragen vorn)
Tennessee: Santorum (den meisten Republikanern im Süden ist Romney viel zu moderat)
Vermont: Romney (er liegt hier in Umfragen vorn)
Virginia: Romney (hier stehen nur Romney und Paul auf dem Stimmzettel und Romney liegt in Umfragen weit vorn)


Im Foto von links nach rechts: Paul, Santorum, Romney, Gingrich

Dienstag, 28. Februar 2012

Romney gewinnt in Michigan und Arizona


Mitt Romney hat in Michigan relativ knapp gegen Rick Santorum gewonnen:

Mitt Romney 41%
Rick Santorum 38%
Ron Paul 12%
Newt Gingrich 6,5%

Eine Niederlage wäre peinlich gewesen und hätte den gesamten weiteren Verlauf der Vorwahlen beeinflussen können, denn Romney wurde 1947 in Michigan geboren, er ist dort aufgewachsen und sein Vater war von 1963 bis 1969 Gouverneur dieses Bundesstaates.

Romney musste lange Zeit fürchten, dass Santorum zu viele Stimmen von Wählern bekommen würde, die den Demokraten nahe stehen. Michigan ist nämlich einer jener Staaten, wo jeder an den Vorwahlen der Republikaner teilnehmen kann, und die Demokraten rechnen sich bei der Wahl im November deutlich bessere Chancen gegen den erzkonservativen Santorum als gegen den moderaten Romney aus. Presseberichte sprechen davon, dass ca. 10 Prozent der Stimmen bei der Vorwahl in Michigan von Demokraten abgegeben wurden.

In Arizona gab es den seit Wochen erwarteten Sieg von Romney:

Mitt Romney 47%
Rick Santorum 27%
Newt Gingrich 16%
Ron Paul 8%

Sonntag, 12. Februar 2012

Romney gewinnt in Maine

Weniger als 10.000 Menschen haben an der Vorwahl in Maine teilgenommen. Mitt Romney gewann dieses Mal wieder, Ron Paul wurde Zweiter:

Mitt Romney: 39%
Ron Paul: 36%
Rick Santorum: 18%
Newt Gingrich: 6%

Sonntag, 5. Februar 2012

Romney gewinnt auch in Nevada

Auch bei der Vorwahl der Republikaner in Nevada gab es keine Überraschung. Mitt Romney gewann wieder ganz deutlich:

Mitt Romney 50%
Newt Gingrich 21%
Ron Paul 19%
Rick Santorum 10%

Dienstag, 31. Januar 2012

Romney gewinnt in Florida

Bei der Vorwahl der Republikaner in Florida gab es keine Überraschung. Mitt Romney gewann wie erwartet klar gegen Newt Gingrich:

Mitt Romney 46%
Newt Gingrich 32%
Rick Santorum 13%
Ron Paul 7%

Santorum und Paul hatten in Florida kaum Wahlkampf betrieben.

Montag, 23. Januar 2012

Drei Vorwahlen, drei Sieger

Bei den bisherigen drei Vorwahlen gab es drei verschiedene Sieger:

Rick Santorum gewann in Iowa. (Ihm wurde der Sieg nachträglich zugesprochen, nachdem zuvor Mitt Romney tagelang als knapper Sieger galt.)

Mitt Romney entschied New Hampshire klar für sich.

Newt Gingrich überholte in South Carolina durch ein starkes Auftreten in den letzten zwei Fernsehdebatten den lange führenden Mitt Romney in einem unglaublichen Endspurt und schlug ihn klar.


In Florida am 31. Januar stehen 50 Stimmen auf dem Spiel. Hier bekommt der Sieger (anders als in einigen anderen Staaten) alle Delegiertenstimmen.

Samstag, 21. Januar 2012

Gingrich gewinnt Vorwahl in South Carolina

Newt Gingrich hat die Vorwahl in South Carolina überraschend klar gewonnen. Er bekam 40 Prozent der Stimmen. Er hatte sich in den letzten Fernsehdebatten überzeugend als konservative Alternative zum moderaten Mitt Romney präsentiert. Viele christlich-konservative Wähler misstrauen Romney zudem, weil er Mormone ist.

Mitt Romney erhielt nur 28 Prozent der Stimmen. Rick Santorum (17 Prozent) wurde Dritter und Ron Paul (13 Prozent) Vierter.

Im Vorwahlkampf ist noch nichts entschieden. Die nächsten Monate könnten ähnlich spannend werden, wie der Zweikampf zwischen Barack Obama und Hillary Clinton vor vier Jahren.

Montag, 16. Januar 2012

Das Feld der Kandidaten wird immer kleiner

Nach Herman Cain und Michele Bachmann hat nun heute auch Jon Huntsman aufgegeben.

Jetzt sind nur noch fünf Kandidaten im Rennen: Mitt Romney, Ron Paul, Newt Gingrich, Rick Santorum und Rick Perry.

Wer gibt als Nächstes auf? Ich tippe auf Rick Perry.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Romney gewinnt in New Hampshire

Bei der Vorwahl in New Hampshire erhielten

Mitt Romney 95,737 Stimmen (39.4%)
Ron Paul 55,514 Stimmen (22.8%)
Jon Huntsman 40,954 Stimmen (16.8%)
Newt Gingrich 22,955 Stimmen (9.4%)
Rick Santorum 22,738 Stimmen (9.3%)
Rick Perry 1,711 Stimmen (0.7%)

Der Sieg von Mitt Romney überrascht kaum. Ron Paul schnitt beachtlich stark ab und Jon Huntsman bringt sich plötzlich ins Gespräch.

Moderate Kandidaten wie Romney und Huntsman hatten ein relativ leichtes Spiel in New Hampshire. Sollte Romney jedoch auch am 21. Januar im wesentlich konservativeren South Carolina gewinnen, dann fällt damit wohl schon die Vorentscheidung.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Romney siegt, aber Santorum ist der wirkliche Gewinner

Rick Santorum (Foto) wurde in Iowa dafür belohnt, dass er nicht aufgegeben hat. Monatelang lag er in Umfragen zusammen mit Jon Huntsman am Ende des Bewerberfeldes. Seine Werte stagnierten bei etwa drei Prozent.

Mitt Romney war dagegen von Anfang der Favorit. Er hat nicht nur eine geölte Wahlkampfmaschine, er hat wegen seiner moderaten Ansichten auch die besten Chancen, Wechselwähler anzuziehen und Amtsinhaber Barack Obama zu schlagen.

Allerdings hat Mitt Romney ein Problem: er ist Mormone. Das mögen viele der christlich-fundamentalistischen Republikaner nicht. Also waren sie ständig auf der Suche nach jemandem, der Romney als Favorit ersetzen könnte. Alle paar Wochen liebäugelten sie mit einem anderen Kandidaten: Michele Bachmann, Rick Perry, Herman Cain, Newt Gingrich. Sie alle legten in den Umfragen schnell zu, und fielen ebenso schnell wieder, sobald ihre Unzulänglichkeiten im Rampenlicht deutlich wurden.

Am Ende bleiben nur noch Ron Paul, Jon Huntsman und Rick Santorum.

Ron Paul hat eine treue Anhängerschaft, die jedoch kaum größer oder kleiner wird. Jon Huntsmann ist ebenfalls Mormone. Diese beiden fallen als Ersatz für Romney aus.

Blieb am Ende nur noch der ehemalige U.S.-Senator Rick Santorum, der irgendwie Glück hatte, dass er bis jetzt noch nicht an der Reihe gewesen war, kometenhaft aufzusteigen und dann zu verglühen. War das Zufall oder hat er sich bis zum rechten Zeitpunkt geschickt zurückgehalten? Wir werden sehen.

Die Ergebnisse von Iowa im Einzelnen:

Mitt Romney 30.015 Stimmen 24,6%
Rick Santorum 30.007 Stimmen 24,5%
Ron Paul 26.219 Stimmen 21,4%
Newt Gingrich 16.251 Stimmen 13,3%
Rick Perry 12.604 Stimmen 10,3%
Michele Bachmann 6.073 Stimmen 5%
Jon Huntsman 745 Stimmen 0,6%

Dienstag, 6. Dezember 2011

Gingrich jetzt weit vor Romney

Nach dem Ausscheiden von Herman Cain liegt Newt Gingrich jetzt deutlich vor Mitt Romney. Hier sind die aktuellen Umfrage-Ergebnisse von Gallup:

Newt Gingrich 37%
Mitt Romney 22%
Ron Paul 8%
Rick Perry 7%
Michele Bachmann 6%
Rick Santorum 3%
Jon Huntsman 1%

Wenn Romney jetzt nicht aggressiver wird, könnte Gingrich ihm die Show stehlen. Es scheint beinahe so, als hätte er mit Gingrich nicht gerechnet. Das Comeback von Gingrich ist in der Tat beachtlich, nachdem die meisten seiner Mitarbeiter im Juni gekündigt hatten, weil sie das Gefühl hatten, dass er nicht ausreichend bei der Sache war.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Romney und Gingrich Kopf an Kopf

Laut Gallup-Umfrage liegen Mitt Romney und Newt Gingrich derzeit fast gleichauf an der Spitze: Romney kommt auf 20 Prozent und Gingrich auf 19 Prozent. Gingrich hat gute Chancen Romney zu schlagen, da viele Republikaner immer noch nach einer Alternative zu Romney suchen, da dieser vielen nicht konservativ genug ist und seine Fahne zu sehr in den Wind hängt.

Gingrich verkörpert allerdings nicht gerade konservative Familienwerte, da er schon zum dritten Mal verheiratet ist. 1999 musste er sich wegen einer außerehelichen Affäre aus der Politik zurückziehen, nachdem er zuvor die treibende Kraft bei der versuchten Amtsenthebung von Bill Clinton war, wegen dessen Affäre mit Monica Lewinsky. Außerdem soll er folgendes über seine erste, krebskranke Frau gesagt haben: "She's not young enough or pretty enough to be the wife of the President. And besides, she has cancer." (Quelle) Gingrich streitet das natürlich ab, aber es könnte durchaus noch eine Rolle im Wahlkampf spielen, besonders wenn die Schlammschlacht so richtig beginnt.

Herman Cain ist mittlerweile auf 16 Prozent herabgerutscht, nachdem ihn mehrere Frauen der sexuellen Belästigung beschuldigt hatten und zudem eine weitere Frau gesagt hat, dass er 13 Jahre lang eine außereheliche Beziehung mit ihr hatte. Hat er wirklich geglaubt, dass solche Dinge nicht von seinen Gegnern ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden?

Ron Paul, der daher schon fast wie ein Heiliger hervorsticht, liegt derzeit bei 10 Prozent. Rick Perry kommt nur noch auf 8 Prozent, Michele Bachmann liegt bei 5 Prozent und Jon Huntsman sowie Rick Santorum immer noch bei 1 Prozent. Dass Perry und besonders Bachmann so weit zurückgefallen sind, ist wirklich erstaunlich.

Samstag, 12. November 2011

Kandidaten der Republikaner 2012

Newt Gingrich (68) Unter seiner Führung hatten die Republikaner 1994 nach 40 Jahren Vorherrschaft der Demokraten erstmals wieder die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewonnen. Das Ganze ging als Republican Revolution in die Geschichte ein. Gingrich gilt als undiszipliniert und musste sich 1999 wegen einer außerehelichen Affäre aus der Politik zurückziehen, nachdem er zuvor die treibende Kraft bei der versuchten Amtsenthebung von Bill Clinton war, wegen dessen Affäre mit Monica Lewinsky. Gingrich ist mittlerweile zum dritten Mal verheiratet.

Ron Paul (76) Der Abgeordnete im Repräsentantenhaus ist sicher der am wenigsten konforme republikanische Kandidat. Paul ist vor allem bekannt für seine Ablehnung des Irakkrieges und die Idee einer Außenpolitik der Nichteinmischung. Er will zudem, dass Bürger eine größtmögliche politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit besitzen, was auch eine Abschaffung der staatlichen Sozialversicherung einschließt. Paul war bei der US-Präsidentschaftswahl 1988 Kandidat der Libertarian Party und 2008 Bewerber um die republikanische Kandidatur für die Präsidentschaftswahl. Ron Paul ist Arzt und arbeitete überwiegend in der Geburtshilfe und als Gynäkologe in Texas. Sein Sohn Rand Paul, ebenfalls Arzt, sitzt seit 2011 für die Republikaner im U.S.-Senat.

Mitt Romney (64) Der ehemalige Gouverneur des Bundesstaates Massachusetts ist der Favorit. 2008 hatte er sich vergeblich um die Kandidatur der Republikaner beworben, dabei aber wertvolle Erfahrungen im Wahlkampf gesammelt. Bei den diesjährigen Vorwahlen kann der moderate Romney auf eine geölte Wahlkampfmaschine zurückgreifen. Romneys Vermögen wird auf bis zu 350 Millionen Dollar geschätzt. Seine Tätigkeit bei der Private-Equity-Gesellschaft Bain Capital, die Unternehmen aufkaufte und sanierte bzw. schloß, sowie der niedrige Steuersatz, den er für seine Einkünfte aus Investitionen zahlt, liefert seinen Konkurrenten Munition im Wahlkampf. Romney ist Mormone, was von nicht wenigen Republikanern mit Mißtrauen betrachtet wird. Sein Vater war Gouverneur von Michigan.

Rick Santorum (53) Der Jüngste im Kreis der verbliebenen Kandidaten. Santorum ist Rechtsanwalt und war Abgeordneter im Repräsentantenhaus von 1991 bis 1995 und U.S.-Senator von 1995 bis 2007. Santorum ist sehr konservativ, besonders in Fragen wie Abtreibung und Homosexualität. Er will zudem, dass in Schulen Alternativen zur Evolutionstheorie gelehrt werden. Sein Vater war aus Italien in die USA eingewandert.

Dienstag, 27. September 2011

Obama schlägt sie immer noch

Wie würde Barack Obama gegenwärtig gegen einige der führenden Kandidaten der Republikaner abschneiden? Hier sind die Umfrageergebnisse von Rasmussen Reports:

Obama 44 Prozent : Perry 38 Prozent
Obama 44 Prozent : Romney 41 Prozent
Obama 48 Prozent : Bachmann 32 Prozent
Obama 44 Prozent : Paul 34 Prozent

Der moderate Romney (Foto) hat immer noch die besten Chancen, Obama zu schlagen, da er viele Wechselwähler anziehen könnte. Allerdings wird er es schwer haben, die Vorwahlen zu gewinnen. Die konservative Basis scheint doch eher von Kandidaten wie Perry begeistert zu sein.

Freitag, 26. August 2011

Perry jetzt weit vor Romney

Die neueste Umfrage von Gallup ergab folgendes Ergebnis:

1. Rick Perry 29 Prozent
2. Mitt Romney 17 Prozent
3. Ron Paul 13 Prozent
4. Michele Bachmann 10 Prozent

Quelle: Voice of America

Jetzt darf man wohl einen Rechtsruck von Romney erwarten.

Montag, 15. August 2011

Testwahl in Iowa

Michele Bachmann und Ron Paul haben die kleine Testwahl in Iowa gewonnen, aber Bachmann wird sich letztendlich nur schwer gegen Rick Perry und Mitt Romney (Foto) durchsetzen können. (Beide hatten an der Testwahl nicht teilgenommen.)

Bachmann und Perry buhlen zudem um die gleichen erzkonservativen Wähler. Wird Romney daher der lachende Dritte sein?

Wie schon gesagt: Romney ist der einzige Republikaner, der gegenwärtig Obama in Gefahr bringen kann:

Obama - Romney 46-41
Obama - Bachmann 52-35
Obama - Perry 52-33

(Quelle: McClatchy-Marist)

Den Wählern wird diese Tatsache nicht entgehen.

Donnerstag, 28. April 2011

Donald Trump geht bei Republikanern in Führung

Laut einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage von Rasmussen Reports setzt sich Donald Trump an die Spitze des Feldes möglicher republikanischer Gegenkandidaten:

Donald Trump 19%
Mitt Romney 17%
Mike Huckabee 15%
Newt Gingrich 9%
Sarah Palin 9%
Ron Paul 8%
Tim Pawlenty 5%
Mitch Daniels 3%

Im direkten Vergleich liegt Obama derzeit mit 49% deutlich vor Trump, der nur auf 34% kommt.

Trump hatte sich in den letzten Tagen und Wochen lautstark an Spekulationen beteiligt, dass Barack Obama nicht in den USA geboren wurde und deshalb kein Recht hätte, U.S.-Präsident zu sein. Das White House hat deshalb gestern Barack Obamas Geburtsurkunde veröffentlicht, die beweist, dass er im U.S.-Bundesstaat Hawaii geboren wurde.