Laut Meinungsumfrage von Fox News liegt Barack Obama derzeit bei 46 Prozent und Mitt Romney bei 39 Prozent. (Quelle: Politico.com)
Bei Rasmussen Reports kommt Obama heute auf 47 Prozent und Romney auf 44 Prozent.
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Laut Meinungsumfrage von Fox News liegt Barack Obama derzeit bei 46 Prozent und Mitt Romney bei 39 Prozent. (Quelle: Politico.com)
Bei Rasmussen Reports kommt Obama heute auf 47 Prozent und Romney auf 44 Prozent.
Wie würde Barack Obama gegenwärtig gegen einige der führenden Kandidaten der Republikaner abschneiden? Hier sind die Umfrageergebnisse von Rasmussen Reports:
Eine Umfrage von CBS und New York Times ergab folgende Werte im Kampf um die Kandidatur der Republikaner:
Der einzige U.S.-Präsident, der nach dem 2. Weltkrieg eine Wiederwahl bei einer hohen Arbeitslosenquote geschafft hat, war Ronald Reagan. 1984 lag die Arbeitslosenquote in den USA bei 7,2 Prozent und war im Fallen begriffen.
Wer amerikanischer Staatsbürger ist oder eine Green Card hat und Geld für den Wahlkampf von Barack Obama spendet, kann unter Umständen ein Dinner mit dem Präsidenten gewinnen. Weitere Infos gibt es hier: "Dinner with Barack"
Laut einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage von Rasmussen Reports setzt sich Donald Trump an die Spitze des Feldes möglicher republikanischer Gegenkandidaten:
Mike Huckabee hat einer neuen Umfrage von Newsweek zufolge die besten Chancen, Barack Obama zu schlagen. Beide liegen gleichauf bei 46 Prozent.
Schon im Wahlkampf und auch in seinem Buch "Hoffnung wagen" hatte sich Barack Obama anerkennend über seinen erzkonservativen Vorgänger Ronald Reagan geäußert.Vor wenigen Tagen nun lobte er in der auflagestarken Tageszeitung USA Today zum 100. Geburtstag seines Vorbilds (?) erneut Reagans Führungsqualitäten und Kommunikationsfähigkeit: "No matter what political disagreements you may have had with President Reagan— and I certainly had my share — there is no denying his leadership in the world, or his gift for communicating his vision for America."Zudem wird berichtet, dass Obama sich in den letzten Wochen mit Historikern und ehemaligen Mitarbeitern von Reagan getroffen hat, um mehr über dessen Erfolgsstrategien zu erfahren.
Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Jetzt richten sich alle Augen auf 2012. Wird Präsident Obama die Wiederwahl gelingen oder werden die Republikaner ihren Siegeszug fortsetzen können? Da kommt es ganz darauf an, wer die Vorwahlen der Republikaner gewinnen und gegen den Amtsinhaber antreten wird.