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Montag, 21. Mai 2012

Obama liegt in Meinungsumfragen vor Romney

Ein halbes Jahr vor der Wahl führt Amtsinhaber Barack Obama trotz der schlechten Wirtschaftslage in der Gunst der Wähler mehr oder weniger deutlich vor dem wahrscheinlichen Herausforderer Mitt Romney.

Laut Meinungsumfrage von Fox News liegt Barack Obama derzeit bei 46 Prozent und Mitt Romney bei 39 Prozent. (Quelle: Politico.com)

Bei Rasmussen Reports kommt Obama heute auf 47 Prozent und Romney auf 44 Prozent.

Montag, 13. Februar 2012

Obama deutlich vor Romney und Santorum

Barack Obama liegt derzeit in der Wählergunst deutlich vor Mitt Romney und Rick Santorum, das besagt eine Umfrage von Pew.

Obama liegt 8 Prozent vor Romney und sogar 10 Prozent vor Santorum. (Quelle)

Montag, 6. Februar 2012

Obama klar vor Romney

51 Prozent der registrierten Wähler würden derzeit Amtsinhaber Barack Obama ihre Stimme geben und nur 45 Prozent Mitt Romney. Das besagt eine neue Meinungsumfrage von Washington Post und ABC News. Obama hat damit erstmals die 50 Prozent-Marke in dieser Meinungsumfrage überschritten. (Quelle)

Samstag, 4. Februar 2012

10 Gründe, warum Obama sehr gute Chancen hat

Barack Obama hat ausgezeichnete Chancen auf eine Wiederwahl. Hier sind zehn Gründe:

1. Die schwachen Kandidaten der Republikaner
Die Republikaner sind gespalten: Das Partei-Establishment will den moderaten Mitt Romney, die Parteibasis will einen Kandidaten, der wesentlich konservativer ist. Keiner der Kandidaten löst Begeisterungsstürme in der Partei und schon gar nicht bei Wechselwählern aus: Der superreiche Romney hat sich mit seinen Bemerkungen zum Thema Armut in den USA keinen Gefallen getan, denn er hat nicht bedacht, dass 58,5 Prozent der Amerikaner wenigstens einmal in ihrem Leben unterhalb der Armutsgrenze leben. (Quelle) Und Newt Gingrich ist vielen noch als Vorsitzender des Repräsentantenhauses in unguter Erinnerung.

2. Obama wird keine Schuld an der Wirtschaftskrise gegeben
Nur 29 Prozent der Bevölkerung geben Barack Obama die Schuld an der Wirtschaftskrise. Eine Mehrheit sieht den Schuldigen in seinem Vorgänger George W. Bush. (Quelle) Die Arbeitslosenquote sinkt zudem kontinuierlich. Im Januar lag die Arbeitslosenquote in den USA bei 8,3 Prozent. Das ist der niedrigste Wert in beinahe drei Jahren. Die Lage verbessert sich zwar nur sehr langsam, dafür aber kontinuierlich. (Quelle)

3. Die Unbeliebtheit des United States Congress
Die Republikaner im U.S. Congress blockieren jede Initiative von Obama. Ihr einziges Ziel scheint es zu sein, seine Wiederwahl zu verhindern. Aber: Während 45 Prozent der Wähler mit der Arbeit von Barack Obama zufrieden sind (Quelle), sind nur 11 Prozent mit der Arbeit des U.S. Congress einverstanden. (Quelle)

4. Zeitweise Verstaatlichung von General Motors war erfolgreich
Während die meisten Republikaner den Autohersteller General Motors bankrott gehen lassen wollten, investierte die Obama-Regierung Milliarden in den angeschlagenen Konzern und sicherte Zehntausende Arbeitsplätze. Heute ist GM wieder der größte Autohersteller der Welt. (Quelle) Das wird Obama im Wahlkampf nutzen können.

5. Kaum Fehlentscheidungen
In der bisherigen Amtszeit von Barack Obama gab es keine schwerwiegenden Fehler, wenn man einmal von der Solyndra-Pleite absieht, von der ein Großteil der Wähler jedoch kaum etwas weiß.

6. Eingelöste Wahlversprechen
Barack Obama hat zwar nicht alle Wahlversprechen eingelöst, aber die Verabschiedung des Krankenversicherungsgesetzes und die Beendigung des Irak-Krieges sind doch beachtliche Errungenschaften.

7. Osama Bin Laden
Barack Obama gab den Einsatzbefehl zur Tötung von Osama Bin Laden. Obama zeigte damit, dass er nicht zimperlich ist und Entscheidungen zum rechten Zeitpunkt treffen kann.

8. Fernsehdebatten
Der Kandidat der Republikaner wird sich warm anziehen müssen, denn Barack Obama ist ein Meister seines Faches, wenn es um die Fernsehdebatten vor der Wahl geht. Gingrich könnte ihm Paroli bieten, wenn er in Höchstform ist (was nicht immer der Fall ist), aber was will Romney eigentlich Obama entgegenhalten? Man darf gespannt sein.

9. Alter
Wahlkampf ist aufreibend. Da muss man viel Energie haben, um nicht alt auszusehen (wie John McCain während der letzten Wahl). Obama ist 50 Jahre alt, Romney 64 und Gingrich 68.

10. Geld
Geld ist ein entscheidender Faktor bei amerikanischen Wahlen, das hat z.B. die Vorwahl in Florida gezeigt, wo Mitt Romney pausenlos Werbespots gegen Newt Gingrich laufen ließ und innerhalb von einer Woche dessen Vorsprung in den Meinungsumfragen ins Gegenteil verkehrte. Obama ist ein Meister im Füllen der Wahlkampfkasse: In den letzten drei Monaten des Jahres 2011 erhielt er 68 Millionen Dollar in Spenden, Mitt Romney jedoch nur 24 Millionen und Newt Gingrich 10 Millionen. (Quelle)

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Gingrich läuft Romney davon

Newt Gingrich hat seinen Vorsprung vor Mitt Romney weiter ausgebaut. Hier sind die aktuellen Umfrage-Ergebnisse von NBC/Wall Street Journal:

Newt Gingrich 40%
Mitt Romney 23%
Ron Paul 9%
Michele Bachmann 8%
Rick Perry 6%
Jon Huntsman 5%
Rick Santorum 1%

Allerdings hat Romney nach wie vor deutlich bessere Chancen gegen Obama als Gingrich:

Obama 47% - Romney 45%
Obama 51% - Gingrich 40%

Montag, 7. November 2011

Ein Jahr vor der Wahl: Obama liegt vorn

Eine NBC News/Wall Street Journal-Umfrage ergab, dass Barack Obama trotz Wirtschaftskrise gegenwärtig beide führenden Kandidaten der Republikaner schlagen würde:

Obama 49 Prozent - Romney 43 Prozent
Obama 53 Prozent - Cain 38 Prozent

Es scheint so, als ob die totale Verweigerungshaltung der Republikaner, mit Obama auch nur in irgendeiner Form zum Wohle des Landes zusammenzuarbeiten, nach hinten losgeht. 71 Prozent der Befragten sagen immerhin, dass sie den Menschen Barack Obama mögen und 60 Prozent sind der Meinung, dass die Wirtschaftskrise nicht seine Schuld ist.

Dienstag, 27. September 2011

Obama schlägt sie immer noch

Wie würde Barack Obama gegenwärtig gegen einige der führenden Kandidaten der Republikaner abschneiden? Hier sind die Umfrageergebnisse von Rasmussen Reports:

Obama 44 Prozent : Perry 38 Prozent
Obama 44 Prozent : Romney 41 Prozent
Obama 48 Prozent : Bachmann 32 Prozent
Obama 44 Prozent : Paul 34 Prozent

Der moderate Romney (Foto) hat immer noch die besten Chancen, Obama zu schlagen, da er viele Wechselwähler anziehen könnte. Allerdings wird er es schwer haben, die Vorwahlen zu gewinnen. Die konservative Basis scheint doch eher von Kandidaten wie Perry begeistert zu sein.

Montag, 19. September 2011

Perry liegt weiterhin vorn

Eine Umfrage von CBS und New York Times ergab folgende Werte im Kampf um die Kandidatur der Republikaner:

Rick Perry (Foto) 23 Prozent
Mitt Romney 16 Prozent
Michele Bachmann 8 Prozent
Newt Gingrich 8 Prozent

Die gleiche Umfrage ergab, dass derzeit nur 43 Prozent der Amerikaner mit der Arbeit von Barack Obama zufrieden sind.

Quelle: TheHill.com

Freitag, 9. September 2011

Obama geht in die Offensive

Barack Obama hat die letzte Wahl u.a. gewonnen weil er ein begnadeter Redner ist. Dass er sich auf diesem Gebiet noch steigern kann, habe ich nicht für möglich gehalten. Seine Rede zum Thema Arbeitsbeschaffung war jedoch beeindruckender als alle seine Reden zuvor:



Ich bin gespannt, wie sich das auf seine Umfragewerte auswirken wird.

Donnerstag, 25. August 2011

Obama fehlen die Worte

Bei der letzten Wahl hatte Barack Obama zwei Slogans, die ganz hervorragend gewirkt haben: Change und Yes We Can.

Auf den neuen Bumper Stickers begnügt sich Obama (vorerst) mit einer Jahreszahl: 2012


Man darf gespannt sein, ob seinen Beratern noch etwas Besseres einfällt.

Samstag, 9. Juli 2011

Arbeitslosenquote könnte Obama den Job kosten

Der einzige U.S.-Präsident, der nach dem 2. Weltkrieg eine Wiederwahl bei einer hohen Arbeitslosenquote geschafft hat, war Ronald Reagan. 1984 lag die Arbeitslosenquote in den USA bei 7,2 Prozent und war im Fallen begriffen.

Jimmy Carter (1980 - 7,5 Prozent Arbeitslosigkeit) und George H.W. Bush (1992 - 7,4 Prozent) schafften die Wiederwahl nicht.

Derzeit liegt die Arbeitslosenquote bei 9,2 Prozent.

Artikel zu diesem Thema:
- Could Unemployment Numbers Cost Obama His Job? (NPR.org)
- Jobs Report: Dismal News for the Economy, and the Administration (The Atlantic)

Freitag, 17. Juni 2011

Dinner mit Barack Obama zu gewinnen

Wer amerikanischer Staatsbürger ist oder eine Green Card hat und Geld für den Wahlkampf von Barack Obama spendet, kann unter Umständen ein Dinner mit dem Präsidenten gewinnen. Weitere Infos gibt es hier: "Dinner with Barack"

Und solltet ihr auch mit einem Buchpreis zufrieden sein, dann nehmt doch an unserem Gewinnspiel teil, ganz und gar ohne Spenden und dergleichen.

Dienstag, 7. Juni 2011

Obama und Romney gleichauf

Einer Umfrage von Rasmussen Reports zufolge liegen Barack Obama und Mitt Romney derzeit gleichauf mit jeweils 45 Prozent.

Gegen Sarah Palin würde Barack Obama derzeit gewinnen: Obama 48%, Palin 42%.

Mittwoch, 4. Mai 2011

56 Prozent sind mit Obama zufrieden

Die Tötung von Osama bin Laden hat die Umfragewerte für Barack Obama in die Höhe schnellen lassen. 56 Prozent der Amerikaner sagen, dass sie mit ihm als Präsident zufrieden sind. Das sind neun Prozent mehr als vor einem Monat. (Quelle: Washington Post)

Montag, 2. Mai 2011

Obama zeigt Führungsstärke

In seiner Ansprache zur Tötung von Osama Bin Laden hat Barack Obama seine Führungsstärke deutlich gemacht:



Ohne Zweifel ein Riesenschritt auf dem Weg zur Wiederwahl.

Donnerstag, 28. April 2011

Donald Trump geht bei Republikanern in Führung

Laut einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage von Rasmussen Reports setzt sich Donald Trump an die Spitze des Feldes möglicher republikanischer Gegenkandidaten:

Donald Trump 19%
Mitt Romney 17%
Mike Huckabee 15%
Newt Gingrich 9%
Sarah Palin 9%
Ron Paul 8%
Tim Pawlenty 5%
Mitch Daniels 3%

Im direkten Vergleich liegt Obama derzeit mit 49% deutlich vor Trump, der nur auf 34% kommt.

Trump hatte sich in den letzten Tagen und Wochen lautstark an Spekulationen beteiligt, dass Barack Obama nicht in den USA geboren wurde und deshalb kein Recht hätte, U.S.-Präsident zu sein. Das White House hat deshalb gestern Barack Obamas Geburtsurkunde veröffentlicht, die beweist, dass er im U.S.-Bundesstaat Hawaii geboren wurde.

Montag, 4. April 2011

Obama gibt erneute Kandidatur bekannt

Barack Obama hat heute die entsprechenden Formulare bei der Wahlkommission der USA eingereicht und dieses Video veröffentlicht:



Zudem hat er eine E-Mail an 13 Millionen Fans geschickt und seine Website aktualisiert.

Dienstag, 22. Februar 2011

Umfrage: Obama gleichauf mit Huckabee und nur knapp vor Romney und Trump

Mike Huckabee hat einer neuen Umfrage von Newsweek zufolge die besten Chancen, Barack Obama zu schlagen. Beide liegen gleichauf bei 46 Prozent.

Mitt Romney liegt nur zwei Prozent hinter Obama (49 Prozent Obama, 47 Prozent Romney).

Donald Trump (Foto), der sich vor Kurzem ebenfalls als möglicher Kandidat ins Gespräch gebracht hat, liegt ebenfalls nur zwei Prozent hinter Obama. (Obama 43 Prozent, Trump 41 Prozent)

Sarah Palin hat dagegen keine Chance. (Obama 51 Prozent, Palin 40 Prozent)

(Quelle: TPMDC)

Samstag, 5. Februar 2011

Obama: Von Reagan lernen, heißt siegen lernen

Schon im Wahlkampf und auch in seinem Buch "Hoffnung wagen" hatte sich Barack Obama anerkennend über seinen erzkonservativen Vorgänger Ronald Reagan geäußert.Vor wenigen Tagen nun lobte er in der auflagestarken Tageszeitung USA Today zum 100. Geburtstag seines Vorbilds (?) erneut Reagans Führungsqualitäten und Kommunikationsfähigkeit:
"No matter what political disagreements you may have had with President Reagan— and I certainly had my share — there is no denying his leadership in the world, or his gift for communicating his vision for America."
Zudem wird berichtet, dass Obama sich in den letzten Wochen mit Historikern und ehemaligen Mitarbeitern von Reagan getroffen hat, um mehr über dessen Erfolgsstrategien zu erfahren.

Reagans Republikaner hatten nach seinen ersten zwei Jahren im Amt, so wie jetzt Obamas Demokraten, eine heftige Niederlage in den Zwischenwahlen einstecken müssen. Trotzdem gelang Reagan die Wiederwahl.

Donnerstag, 4. November 2010

Obamas Siegeschancen: gut gegen Palin, schlecht gegen Huckabee

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Jetzt richten sich alle Augen auf 2012. Wird Präsident Obama die Wiederwahl gelingen oder werden die Republikaner ihren Siegeszug fortsetzen können? Da kommt es ganz darauf an, wer die Vorwahlen der Republikaner gewinnen und gegen den Amtsinhaber antreten wird.

Einer aktuellen Meinungsumfrage zufolge liegt Barack Obama derzeit ganz klar vor Sarah Palin. Obama würde 52 Prozent der Stimmen bekommen und Palin nur 44 Prozent.

Gegen einen anderen Republikaner sieht es jedoch genau umgekehrt aus: Mike Huckabee (Foto) würde Obama mit 52 Prozent zu 44 Prozent schlagen.

Mitt Romney würde ebenfalls gegen Obama gewinnen, mit 50 zu 45 Prozent. Gegen Newt Gingrich liegt Obama knapp mit 49 zu 47 Prozent vorn.