Die Top-Nachrichten des Tages sind, dass Rick Perry aufgibt und Rick Santorum wohl doch in Iowa gewonnen hat.
Jetzt sind nur noch Mitt Romney, Ron Paul, Newt Gingrich und Rick Santorum im Rennen. Romney ist nach wie vor der Favorit.
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Donnerstag, 19. Januar 2012
Montag, 16. Januar 2012
Das Feld der Kandidaten wird immer kleiner
Nach Herman Cain und Michele Bachmann hat nun heute auch Jon Huntsman aufgegeben.
Jetzt sind nur noch fünf Kandidaten im Rennen: Mitt Romney, Ron Paul, Newt Gingrich, Rick Santorum und Rick Perry.
Wer gibt als Nächstes auf? Ich tippe auf Rick Perry.
Jetzt sind nur noch fünf Kandidaten im Rennen: Mitt Romney, Ron Paul, Newt Gingrich, Rick Santorum und Rick Perry.
Wer gibt als Nächstes auf? Ich tippe auf Rick Perry.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Romney gewinnt in New Hampshire
Bei der Vorwahl in New Hampshire erhielten
Mitt Romney 95,737 Stimmen (39.4%)
Ron Paul 55,514 Stimmen (22.8%)
Jon Huntsman 40,954 Stimmen (16.8%)
Newt Gingrich 22,955 Stimmen (9.4%)
Rick Santorum 22,738 Stimmen (9.3%)
Rick Perry 1,711 Stimmen (0.7%)
Der Sieg von Mitt Romney überrascht kaum. Ron Paul schnitt beachtlich stark ab und Jon Huntsman bringt sich plötzlich ins Gespräch.
Moderate Kandidaten wie Romney und Huntsman hatten ein relativ leichtes Spiel in New Hampshire. Sollte Romney jedoch auch am 21. Januar im wesentlich konservativeren South Carolina gewinnen, dann fällt damit wohl schon die Vorentscheidung.
Mitt Romney 95,737 Stimmen (39.4%)
Ron Paul 55,514 Stimmen (22.8%)
Jon Huntsman 40,954 Stimmen (16.8%)
Newt Gingrich 22,955 Stimmen (9.4%)
Rick Santorum 22,738 Stimmen (9.3%)
Rick Perry 1,711 Stimmen (0.7%)
Der Sieg von Mitt Romney überrascht kaum. Ron Paul schnitt beachtlich stark ab und Jon Huntsman bringt sich plötzlich ins Gespräch.
Moderate Kandidaten wie Romney und Huntsman hatten ein relativ leichtes Spiel in New Hampshire. Sollte Romney jedoch auch am 21. Januar im wesentlich konservativeren South Carolina gewinnen, dann fällt damit wohl schon die Vorentscheidung.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Romney siegt, aber Santorum ist der wirkliche Gewinner
Rick Santorum (Foto) wurde in Iowa dafür belohnt, dass er nicht aufgegeben hat. Monatelang lag er in Umfragen zusammen mit Jon Huntsman am Ende des Bewerberfeldes. Seine Werte stagnierten bei etwa drei Prozent.
Mitt Romney war dagegen von Anfang der Favorit. Er hat nicht nur eine geölte Wahlkampfmaschine, er hat wegen seiner moderaten Ansichten auch die besten Chancen, Wechselwähler anzuziehen und Amtsinhaber Barack Obama zu schlagen.
Allerdings hat Mitt Romney ein Problem: er ist Mormone. Das mögen viele der christlich-fundamentalistischen Republikaner nicht. Also waren sie ständig auf der Suche nach jemandem, der Romney als Favorit ersetzen könnte. Alle paar Wochen liebäugelten sie mit einem anderen Kandidaten: Michele Bachmann, Rick Perry, Herman Cain, Newt Gingrich. Sie alle legten in den Umfragen schnell zu, und fielen ebenso schnell wieder, sobald ihre Unzulänglichkeiten im Rampenlicht deutlich wurden.
Am Ende bleiben nur noch Ron Paul, Jon Huntsman und Rick Santorum.
Ron Paul hat eine treue Anhängerschaft, die jedoch kaum größer oder kleiner wird. Jon Huntsmann ist ebenfalls Mormone. Diese beiden fallen als Ersatz für Romney aus.
Blieb am Ende nur noch der ehemalige U.S.-Senator Rick Santorum, der irgendwie Glück hatte, dass er bis jetzt noch nicht an der Reihe gewesen war, kometenhaft aufzusteigen und dann zu verglühen. War das Zufall oder hat er sich bis zum rechten Zeitpunkt geschickt zurückgehalten? Wir werden sehen.
Die Ergebnisse von Iowa im Einzelnen:
Mitt Romney 30.015 Stimmen 24,6%
Rick Santorum 30.007 Stimmen 24,5%
Ron Paul 26.219 Stimmen 21,4%
Newt Gingrich 16.251 Stimmen 13,3%
Rick Perry 12.604 Stimmen 10,3%
Michele Bachmann 6.073 Stimmen 5%
Jon Huntsman 745 Stimmen 0,6%
Mitt Romney war dagegen von Anfang der Favorit. Er hat nicht nur eine geölte Wahlkampfmaschine, er hat wegen seiner moderaten Ansichten auch die besten Chancen, Wechselwähler anzuziehen und Amtsinhaber Barack Obama zu schlagen.
Allerdings hat Mitt Romney ein Problem: er ist Mormone. Das mögen viele der christlich-fundamentalistischen Republikaner nicht. Also waren sie ständig auf der Suche nach jemandem, der Romney als Favorit ersetzen könnte. Alle paar Wochen liebäugelten sie mit einem anderen Kandidaten: Michele Bachmann, Rick Perry, Herman Cain, Newt Gingrich. Sie alle legten in den Umfragen schnell zu, und fielen ebenso schnell wieder, sobald ihre Unzulänglichkeiten im Rampenlicht deutlich wurden.
Am Ende bleiben nur noch Ron Paul, Jon Huntsman und Rick Santorum.
Ron Paul hat eine treue Anhängerschaft, die jedoch kaum größer oder kleiner wird. Jon Huntsmann ist ebenfalls Mormone. Diese beiden fallen als Ersatz für Romney aus.
Blieb am Ende nur noch der ehemalige U.S.-Senator Rick Santorum, der irgendwie Glück hatte, dass er bis jetzt noch nicht an der Reihe gewesen war, kometenhaft aufzusteigen und dann zu verglühen. War das Zufall oder hat er sich bis zum rechten Zeitpunkt geschickt zurückgehalten? Wir werden sehen.
Die Ergebnisse von Iowa im Einzelnen:
Mitt Romney 30.015 Stimmen 24,6%
Rick Santorum 30.007 Stimmen 24,5%
Ron Paul 26.219 Stimmen 21,4%
Newt Gingrich 16.251 Stimmen 13,3%
Rick Perry 12.604 Stimmen 10,3%
Michele Bachmann 6.073 Stimmen 5%
Jon Huntsman 745 Stimmen 0,6%
Dienstag, 6. Dezember 2011
Gingrich jetzt weit vor Romney
Nach dem Ausscheiden von Herman Cain liegt Newt Gingrich jetzt deutlich vor Mitt Romney. Hier sind die aktuellen Umfrage-Ergebnisse von Gallup:
Newt Gingrich 37%
Mitt Romney 22%
Ron Paul 8%
Rick Perry 7%
Michele Bachmann 6%
Rick Santorum 3%
Jon Huntsman 1%
Wenn Romney jetzt nicht aggressiver wird, könnte Gingrich ihm die Show stehlen. Es scheint beinahe so, als hätte er mit Gingrich nicht gerechnet. Das Comeback von Gingrich ist in der Tat beachtlich, nachdem die meisten seiner Mitarbeiter im Juni gekündigt hatten, weil sie das Gefühl hatten, dass er nicht ausreichend bei der Sache war.
Newt Gingrich 37%
Mitt Romney 22%
Ron Paul 8%
Rick Perry 7%
Michele Bachmann 6%
Rick Santorum 3%
Jon Huntsman 1%
Wenn Romney jetzt nicht aggressiver wird, könnte Gingrich ihm die Show stehlen. Es scheint beinahe so, als hätte er mit Gingrich nicht gerechnet. Das Comeback von Gingrich ist in der Tat beachtlich, nachdem die meisten seiner Mitarbeiter im Juni gekündigt hatten, weil sie das Gefühl hatten, dass er nicht ausreichend bei der Sache war.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Romney und Gingrich Kopf an Kopf
Laut Gallup-Umfrage liegen Mitt Romney und Newt Gingrich derzeit fast gleichauf an der Spitze: Romney kommt auf 20 Prozent und Gingrich auf 19 Prozent. Gingrich hat gute Chancen Romney zu schlagen, da viele Republikaner immer noch nach einer Alternative zu Romney suchen, da dieser vielen nicht konservativ genug ist und seine Fahne zu sehr in den Wind hängt.
Gingrich verkörpert allerdings nicht gerade konservative Familienwerte, da er schon zum dritten Mal verheiratet ist. 1999 musste er sich wegen einer außerehelichen Affäre aus der Politik zurückziehen, nachdem er zuvor die treibende Kraft bei der versuchten Amtsenthebung von Bill Clinton war, wegen dessen Affäre mit Monica Lewinsky. Außerdem soll er folgendes über seine erste, krebskranke Frau gesagt haben: "She's not young enough or pretty enough to be the wife of the President. And besides, she has cancer." (Quelle) Gingrich streitet das natürlich ab, aber es könnte durchaus noch eine Rolle im Wahlkampf spielen, besonders wenn die Schlammschlacht so richtig beginnt.
Herman Cain ist mittlerweile auf 16 Prozent herabgerutscht, nachdem ihn mehrere Frauen der sexuellen Belästigung beschuldigt hatten und zudem eine weitere Frau gesagt hat, dass er 13 Jahre lang eine außereheliche Beziehung mit ihr hatte. Hat er wirklich geglaubt, dass solche Dinge nicht von seinen Gegnern ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden?
Ron Paul, der daher schon fast wie ein Heiliger hervorsticht, liegt derzeit bei 10 Prozent. Rick Perry kommt nur noch auf 8 Prozent, Michele Bachmann liegt bei 5 Prozent und Jon Huntsman sowie Rick Santorum immer noch bei 1 Prozent. Dass Perry und besonders Bachmann so weit zurückgefallen sind, ist wirklich erstaunlich.
Gingrich verkörpert allerdings nicht gerade konservative Familienwerte, da er schon zum dritten Mal verheiratet ist. 1999 musste er sich wegen einer außerehelichen Affäre aus der Politik zurückziehen, nachdem er zuvor die treibende Kraft bei der versuchten Amtsenthebung von Bill Clinton war, wegen dessen Affäre mit Monica Lewinsky. Außerdem soll er folgendes über seine erste, krebskranke Frau gesagt haben: "She's not young enough or pretty enough to be the wife of the President. And besides, she has cancer." (Quelle) Gingrich streitet das natürlich ab, aber es könnte durchaus noch eine Rolle im Wahlkampf spielen, besonders wenn die Schlammschlacht so richtig beginnt.
Herman Cain ist mittlerweile auf 16 Prozent herabgerutscht, nachdem ihn mehrere Frauen der sexuellen Belästigung beschuldigt hatten und zudem eine weitere Frau gesagt hat, dass er 13 Jahre lang eine außereheliche Beziehung mit ihr hatte. Hat er wirklich geglaubt, dass solche Dinge nicht von seinen Gegnern ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden?
Ron Paul, der daher schon fast wie ein Heiliger hervorsticht, liegt derzeit bei 10 Prozent. Rick Perry kommt nur noch auf 8 Prozent, Michele Bachmann liegt bei 5 Prozent und Jon Huntsman sowie Rick Santorum immer noch bei 1 Prozent. Dass Perry und besonders Bachmann so weit zurückgefallen sind, ist wirklich erstaunlich.
Donnerstag, 10. November 2011
Perry blamiert sich in Fernsehdebatte
In der gestrigen Fernsehdebatte der republikanischen Kandidaten sagte Rick Perry, dass er drei Ministerien schließen würde, konnte aber nur zwei der drei nennen:
Herman Cain wies in der gleichen Debatte Anschuldigungen, dass er mehrere Frauen belästigt habe, zurück:
Die gesamte Debatte gibt es hier zu sehen:
Herman Cain wies in der gleichen Debatte Anschuldigungen, dass er mehrere Frauen belästigt habe, zurück:
Die gesamte Debatte gibt es hier zu sehen:
Dienstag, 1. November 2011
Dienstag, 27. September 2011
Obama schlägt sie immer noch
Wie würde Barack Obama gegenwärtig gegen einige der führenden Kandidaten der Republikaner abschneiden? Hier sind die Umfrageergebnisse von Rasmussen Reports:Obama 44 Prozent : Perry 38 Prozent
Obama 44 Prozent : Romney 41 Prozent
Obama 48 Prozent : Bachmann 32 Prozent
Obama 44 Prozent : Paul 34 Prozent
Der moderate Romney (Foto) hat immer noch die besten Chancen, Obama zu schlagen, da er viele Wechselwähler anziehen könnte. Allerdings wird er es schwer haben, die Vorwahlen zu gewinnen. Die konservative Basis scheint doch eher von Kandidaten wie Perry begeistert zu sein.
Montag, 19. September 2011
Perry liegt weiterhin vorn
Eine Umfrage von CBS und New York Times ergab folgende Werte im Kampf um die Kandidatur der Republikaner:Rick Perry (Foto) 23 Prozent
Mitt Romney 16 Prozent
Michele Bachmann 8 Prozent
Newt Gingrich 8 Prozent
Die gleiche Umfrage ergab, dass derzeit nur 43 Prozent der Amerikaner mit der Arbeit von Barack Obama zufrieden sind.
Quelle: TheHill.com
Freitag, 26. August 2011
Perry jetzt weit vor Romney
Die neueste Umfrage von Gallup ergab folgendes Ergebnis:
1. Rick Perry 29 Prozent
2. Mitt Romney 17 Prozent
3. Ron Paul 13 Prozent
4. Michele Bachmann 10 Prozent
Quelle: Voice of America
Jetzt darf man wohl einen Rechtsruck von Romney erwarten.
Mittwoch, 17. August 2011
Bush und Perry können sich nicht ausstehen
Der ehemalige U.S. Präsident George W. Bush und sein Nachfolger als Gouverneur von Texas, Rick Perry, können sich schon seit Jahren nicht ausstehen und das Bush-Team wird versuchen, Perrys Kandidatur scheitern zu lassen, berichtet The Atlantic Wire.
Der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat Howard Dean sagte dazu:
"The Bush people don't fool around, as you know... You can say a lot of things about Bush's presidency and his failures as president, but one thing nobody should say bad about, his political team. They know what they're doing, and they are ruthless, and they are going to take Perry out."
Mitglieder des Bush-Teams, allen voran der clevere Wahl-Stratege Karl Rove, griffen Perry diese Woche bereits öffentlich an: Rove: Perry's Bernanke Comments Went Too Far.
Montag, 15. August 2011
Testwahl in Iowa
Michele Bachmann und Ron Paul haben die kleine Testwahl in Iowa gewonnen, aber Bachmann wird sich letztendlich nur schwer gegen Rick Perry und Mitt Romney (Foto) durchsetzen können. (Beide hatten an der Testwahl nicht teilgenommen.)
Bachmann und Perry buhlen zudem um die gleichen erzkonservativen Wähler. Wird Romney daher der lachende Dritte sein?
Wie schon gesagt: Romney ist der einzige Republikaner, der gegenwärtig Obama in Gefahr bringen kann:
Obama - Romney 46-41
Obama - Bachmann 52-35
Obama - Perry 52-33
(Quelle: McClatchy-Marist)
Den Wählern wird diese Tatsache nicht entgehen.
Samstag, 13. August 2011
Jetzt wird es spannend(er): Perry gegen Romney
Nachdem er schon seit Wochen im Gespräch war und in Umfragen bereits dicht hinter dem führenden Mitt Romney liegt, ist Rick Perry heute nun offiziell ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner gegangen.
Rick Perry ist seit dem Jahr 2000 Gouverneur von Texas und ist der Nachfolger von George W. Bush in diesem Amt. Er ist wesentlich konservativer als der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und dürfte daher gute Chancen im Vorwahlkampf haben, da das Parteivolk der Republikaner, das an den Vorwahlen teilnimmt, ebenfalls eher konservativ ist. Gegen Barack Obama dürften seine Chancen allerdings schlechter stehen, da Romney sicher mehr Wechselwähler anziehen würde.
Eine aktuelle Umfrage von McClatchy-Marist unterstreicht diesen Aspekt: Obama führt in dieser Umfrage mit 5 Prozentpunkten vor Romney (46-41) und 19 (!) Prozentpunkten vor Perry (52-33).
Die Wähler der Republikaner müssen sich also entscheiden, ob sie das Risiko, das eine Kandidatur von Perry mit sich bringen würde, eingehen wollen.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Romney ist Favorit, muss sich aber vor Perry in Acht nehmen
Obwohl Mitt Romney (Foto) derzeit das Feld der republikanischen Kandidaten recht souverän anführt, könnte es bald recht schwer für ihn werden, da jetzt noch einige neue Kandidaten hinzukommen werden.Jon Huntsman, der ehemalige Gouverneur von Utah, Rick Perry, der gegenwärtige Gouverneur von Texas, sowie Rudy Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York City, haben alle bisher abgewartet. Da das Feld der Kandidaten aber insgesamt noch recht schwach ist und bis jetzt eigentlich nur Romney eine ernsthafte Siegeschance gegen Barack Obama hat, werden diese drei es nun wohl doch versuchen.
Meiner Meinung nach kann aber nur Rick Perry (Foto) dem ehemaligen Gouverneur von Massachusetts gefährlich werden. Perry kann auf eine erfolgreiche Amtszeit im Riesenstaat Texas verweisen. Huntsmann war dagegen zuletzt Botschafter in China, berufen von Barack Obama, was bei vielen republikanischen Wählern nicht gut ankommen wird. Und Giuliani war ein totaler Flop im letzten Vorwahlkampf. Warum sollte das diesmal anders sein?
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